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DIE BEWERBUNG

Schaffen Sie sich Ihre Welt mit den bunten Facetten Ihrer Einzigartigkeit.

Die individuell ausgearbeitete B·S·N BEWERBUNG "lebt". Auf den ersten Blick sieht jeder, wer der Mensch hinter der Bewerbung ist. Sie gibt ein genaues Bild, eine genaue Vorstellung von Ihnen ab - von Ihrer Persönlichkeit und von Ihrer Qualifikation. - Sie ist authentisch und enthält alle entscheidungsrelevanten Informationen, die zu einer Einladung führen. Sie macht Sie einzigartig und unverwechselbar. Zwischen einer Standardbewerbung und einer auf Sie zugeschnittenen Bewerbung aus meiner "Feder" liegen Welten. Nämlich IHRE.

Exkurs Standardbewerbung:
Nach dem Screening mehrerer Tausend Lebensläufe weiß ich: Standard, Standard, Standard bzw. 08/15, wohin das Auge blickt. - Selbst diejenigen, die dachten, schon eine gute Bewerbung zu haben, lagen falsch, einschließlich veränderungswilliger Personaler. - Woran liegt das? Ganz einfach: Jeder Mensch ist viel zu sehr mit sich und den eigenen Problemen beschäftigt. Sich plötzlich aus dem völlig anderen Blickwinkel eines potenziellen Arbeitgebers zu betrachten, dem man vollkommen fremd ist, ist fast unmöglich. Ein Grund, weshalb alle noch so gut gemeinten Ratschläge zum Thema ins Leere laufen.


Was bleibt sind Fragen. Fragen, die verdeutlichen, dass das Grundverständnis für das, was Bewerben ist und was Bewerben kann, bei den Menschen fehlt, und die ganz häufig beginnen mit: "Soll man..." oder "Soll man nicht...". Meine Antwort lautet stets: "Man" ist gestrichen:) Lassen Sie uns genauer hinschauen, wie es bei Ihnen ist. Dann kann ich Ihnen erklären, was ich Ihnen speziell empfehle. Ob im Lebenslauf bei Familienstand, Fortbildungen, Hobbys oder bei allem anderen: WIE mit WELCHER Information gearbeitet wird, hängt vom Einzelfall ab, Dies berücksichtigt alle entscheidungsrelevanten Faktoren, die in Summe den Erfolg IHRER Bewerbung ausmachen. Ein individueller Marketing-Mix, der nur durch die optimale Zusammenstellung die volle Wirkung entfaltet.

Die Standardempfehlungen und Vorlagen, die von den meisten Bewerbern genutzt werden, sind viel zu allgemein gehalten (müssen Sie ja auch = Standard). Als Grundinformation: ausreichend. Um damit als Einzelner aktiv Zukunft zu gestalten: mangelhaft. Der Versuch der  "Gleichmacherei" schließt automatisch die Möglichkeit aus, individuelle Hintergürnde in der jeweils positivsten und vorteilhaftesten Weise abzubilden. Darüber hinaus können ohne neue Erkenntnisse nur schwer neue Ziele erreicht werden. Es fehlt der veränderte Blickwinkel, der nötig ist, um sich neuen Perspektiven in Gänze zu öffnen.


Testen Sie sich selbst: Wie schwer oder leicht fällt es Ihnen, auf die Frage nach Ihren ganz persönlichen Fähigkeiten & Stärken zu antworten? Wie lange überlegen Sie auf die Aufforderung hin, Ihren "Mehr-Wert" gegenüber Mit-Bewerbern zu beschreiben? Und wie viele überzeugende Argumente haben Sie insgesamt, die für Ihre Einstellung im konkreten Fall sprechen?

Wenn Sie Antworten darauf haben, fragen Sie sich weiter: Wie ausführlich waren Ihre Antworten? Haben Sie damit ein genaues Bild über sich und Ihre Fähigkeiten abgegeben - authentisch & überzeugend im Sinne einer einzigartigen Selbstbeschreibung  (wer bin ich/was kann ich/was will ich) und eines roten Fadens, der auch in Ihrem Lebenslauf erkennbar ist (Motivation/innerer Antrieb/berufliche Identifikation)? - wohlgemerkt weg von der Oberfläche bzw. ohnehin erwarteten Hard Skills wie passender Ausbildung & Berufserfahrung.

Hand aufs Herz: Wie lange schaffen Sie es, Positives über sich zu berichten? - Mal ehrlich: 2-3 oder 5-10 Minuten, eine halbe Stunde? Nur Gutes, Erfolge, gemeisterte Herausforderungen... Oder haben Sie schneller parat, worin Sie Ihre Schwächen sowie Defizite und die Probleme sehen im Vergleich zu anderen...
Keine Sorge. Ich finde so viel Gutes und so viele Gründe, die für Ihre Einstellung sprechen, dass Sie mich wahrscheinlich bremsen müssen:)

Somit sind die Grundvoraussetzungen für erfolgreiches individuelles Bewerben: Weg von der "Oberfläche" (Vgl. 90:10-Eisbergmodell), ein uneingeschränktes JA zu sich selbst (Ich finde mich gut) sowie Zuversicht & Offenheit für neue Perspektiven (Selbst-Vertrauen).

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B·S·N CHECK-UP BEWERBUNG

Als Profi mit langjähriger Expertise erkläre ich Ihnen anhand einer für Sie jederzeit nachvollziehbaren Logik und des gesunden Menschenverstandes, woran es liegt, dass Sie bisher nicht so erfolgreich waren wie gewünscht und/oder wie Sie Ihre Chancen und Ihr Potenzial maximal ausschöpfen - auf den ersten Blick (Stichwort: Erster Eindruck).

Bitte werten Sie eine Absage nie als persönliche Ablehnung und/oder bauen Sie dadurch Frust auf.
- Es geht nicht darum, den eigenen Wert an der Absagenzahl oder den Einladungen zu Vorstellungsgesprächen festzumachen. Es geht darum, zu erkennen, dass Sie nur das ernten, was Sie selbst säen.
Mit anderen Worten: Werden Sie nicht als geeigneter Kandidat/geeignete Kandidatin identifziert bzw. kommen Sie nicht zum gewünschten Ergebnis, ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass die Kommunikation zwischen Ihnen und potenziellen Arbeitgebern nicht stimmt bzw. nicht stimmig ist. Das heißt, Sie haben Gedanken in Ihrem Kopf, die für andere nicht nachvollziehbar und anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen nicht sichtbar sind.

B·S·N ERFOLGSKONZEPT

Maßgeschneidertes Erfolgskonzept statt 08/15. Es werden keinerlei standardisierte Vorlagen, keine Textbausteine, keine Lebenslauf-Vorlagen oder vorgefertigten Layouts verwendet. Sie selbst sind der Maßstab für das ideale Konzept, um Ihre Vorzüge voll zur Wirkung zu bringen.

Dabei sind IHR(E) Ziel(e) für mich ausschlaggebend, um Ihre individuellen Fähigkeiten & Stärken in ein Konzept zu überführen und in einer Art und Weise sichtbar zu machen, die Sie mit Ihrer Bewerbung erfolgreich macht. Dies beinhaltet die Übersetzung in die Arbeitgeber-Sprache im Sinne der anforderungsgerechte Vorteil-Nutzen-Argumentation(= Werbung nach dem AIDA-Prinzip).

Zudem ist das B·S·N Profiling bereits eine kleine Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche, da Sie sich Ihrer bisherigen Leistungen und Erfolge bewusst werden und auch Stellenwechsel, Kündigungsgründe etc. thematisiert werden. Negative Einstellungen und Sichtweisen werden korrigiert bzw. durch eine neutrale Betrachtung "gerade gerückt".

LEBENSLAUF · ein Dokument, das den Wert Ihrer Mitarbeit vermittelt und erste Arbeitsprobe ist
Der Lebenslauf wird mittlerweile als wichtigstes und entscheidendes Bewerbungsdokument angesehen, Umfragen zufolge sichten ca. 75 % den Lebenslauf als erstes. Für viele bedeutet dies schon das sichere AUS. - Das Ergebnis aus der „Gleichmacherei“ durch Standardvorgaben und vorgefertigten Lebenslauf-Layouts. Um hier zu punkten, braucht es definitiv mehr als 08/15 und ohnehin erwartete Zahlen, Daten, Fakten. Eine gewisse Grundqualifikation für den beworbenen Bereich wird vorausgesetzt. Und welcher Bewerber hat schon den perfekt zur jeweiligen Stelle passenden Lebenslauf?

ES GIBT KEIN GESETZ, DAS VORSCHREIBT, WIE IHR LEBENSLAUF AUSZUSEHEN HAT. Wer sich bei seinem Lebenslauf auf 1 Seite beschränkt, schadet sich damit. Die einzige Richtlinie ist, die bestmögliche positive Wirkung zu erzielen. Dies erreichen Sie nur, wenn Sie über die gepredigten Standardinformationen hinausdenken.

Das schnöde "von bis" und die Aufzählung bisheriger Arbeitgeber sind bei weitem nicht ausreichend, um als erste Arbeitsprobe zu beeindrucken und bereits die Parallelen zu den Anforderungen der Stelle aufzuzeigen. Sind Tätigkeitsschwerpunkte enthalten, haben diese oftmals nicht die erforderliche Qualität, um Sie in Sekundenschnelle als geeigneten Mitarbeiter zu identifizieren. ACHTUNG: Tätigkeitsschwerpunkte sollten NICHT 1:1 aus Arbeitszeugnissen übernommen werden. Bei berufserfahrenen Bewerbern und mittleren/gehobenen Positionen können es auch 3 Seiten sein, die gut strukturiert und übersichtlich gestaltet durch individuelle Aussagen in besonderer Qualität überzeugen.

Als Vollprofi garantiere ich den "Hingucker-Lebenslauf" mit bestmöglichem ersten Eindruck oder anders gesagt einzigartig beeindruckend. Dabei gibt es 1001 Möglichkeiten, dies für Sie zu erreichen:

  • ein individuell ausgearbeitetes, aussagekräftiges Kompetenzprofil, das Ihre Qualifikation in einen Zusammenhang und Ihre Fachkompetenzen wie auch Stärken in den Vordergrund stellt (wohlgemerkt in "Arbeitgeber-Sprache"/Fachjargon) 
  • ggf. eine Zusatzinformation, mit der wir Sie bereits auf das Niveau der angestrebten Zielposition bringen, indem wir damit einen Ausblick auf die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft geben (z. B. "Eyecatcher-Profil", anforderungsspezifische Zusammenstellung Ihrer fachlichen & persönlichen Kompetenzen nach dem AIDA-Prinzip mit Brückenfunktion)
  • außerdem denken wir in Richtung Erfolge, Projekte etc. (x erreicht durch y-Formel) und berücksichtigen das wichtige "Framing" (Information in einen Rahmen setzen) um ein exaktes Bild von Ihren bisherigen Tätigkeiten entstehen zu lassen
  • des Weiteren müssen täigkeitsspezifische Kenntnisse/Tools im Lebenslauf zu lesen sein – selbst wenn es für Sie noch so selbstverständlich ist (alles, was nicht zu lesen ist, kann ein Minuspunkt sein)
  • ebenfalls wichtig sind Fortbildungen (intern/extern/eigeninitiativ), zwar unter Berücksichtigung der Relevanz, doch auch, um damit Ihre kontinuierliche Weiterentwicklung zu vermitteln
  • weiterer Bestandteil kann ein separater Stärken-Teil sein (Soft Skills), z. B. bei jungen Bewerbern (Ausbildungsplatzsuchenden, Hochschulabsolventen)
  • durch Umfragen bestätigt legen Personaler zudem wert auf die Erwähnung von Interessen & Hobbys, da dies Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Bewerbers zulässt (Ehrenamt, soziales Engagement, Reisen, Teamsport, Ausdauersport, Yoga)
  • last but not least kann - je nach Zielposition/Attraktivität des Arbeitgebers - eine sogenannte Dritte Seite ein zusätzlicher Türöffner sein, mit der Sie das Interesse an Ihrer Person nochmals verstärken, z. B. eine genauere Beschreibung Ihrer Stärken, Motivation und Ziele bzw. dem persönlichen Bezug zum Unternehmen in Richtung Identifikation/Perspektiven

Darüber hinaus bin ich darauf spezialisiert, Lösungen für Menschen zu finden, die bereits selbst der Ansicht sind, dass Ihr Lebenlauf nicht gerade den besten Eindruck macht (Abbruch Ausbildung/Studium, häufigere Stellenwechsel, verschiedene Arbeitsbereiche). Dabei gilt es den "roten Faden" aufzubauen und sichtbar zu machen (persönliche Stärken, Interessen, Motive). Denn die Voraussetzung dafür, mit einem besseren Gefühl in das nächste Vorstellungsgespräche zu gehen und Zukunft aktiv zu gestalten, ist, selbst mehr Klarheit zu gewinnen über das "wieso, weshalb, warum".

Der B·S·N Lebenslauf ist so individuell wie möglich & auf den Punkt gebracht! - Denn all das, was Sie für selbstverständlich halten, ist genau das, was Sie von jedem anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

BEWERBUNGSSCHREIBEN - Ihre Vorstellung als Problemlöser im konkreten Fall
Ein auf den Punkt gebrachtes Anschreiben ist pure Werbung: Gezielte Ansprache des Arbeitgebers und Vorteil-Nutzen-Argumentation nach dem AIDA Prinzip (Attention - Interest - Desire - Action) - Bereits mit der Einleitung machen Sie neugierig auf "mehr", gefolgt von den wichtigsten Gründen, die für Ihre Einstellung sprechen. Kein bloßes "Formulieren können" im Sinne der Aneinander-Reihung schöner Sätze, sondern ein spezielles Know-how.

Dies erklärt auch, dass trotz unzähliger Tipps im Internet und auf den Websites der Unternehmen selbst "wie man's richtig macht" bzw. wie es erwartet wird, das Ergebnis immer gleich bleibt: Die klassische Standardbewerbung (Spiegelung/Erzählung Lebenslauf & hohle Phrasen) mit dem Grundtenor:
- Ich habe mit großem Interesse gelesen.
- Zurzeit bin ich bei Firma x und mache y.
- Davor habe ich z gemacht.
- Ich bin zuverlässig, flexibel und belastbar (bzw. beliebige Softskills)
- Ich wünsche mir/Mir ist wichtig, dass...
- Schlusssatz/-formulierung
- Grußformel, Unterschrift (Scan)

Schnell entlarvt als "eine Bewerbung für alle". Unter dem Strich mit dem Hauptinhalt: Bisher war es bei mir so & so und ich suche einen neuen Job/eine neue Herausforderung (= die Lösung IHRES Problems). Eigentlich müsste ein potenzieller Arbeitgeber jetzt ehrlicherweise darauf antworten: Na und? Was habe ich damit zu tun? - Denn er sucht ja seinerseits einen Problemlöser im speziellen Fall.

Mit einem Standard-Bewerbungsschreiben machen Sie den jeweiligen Arbeitgeber austauschbar. Sie bleiben auf "Ihrer Seite" und stellen keine Verbindung zum Ziel her (MUSS-/KANN-Kriterien; Hard/Soft Skills; aktive Rolle des Problemlösers für das Unternehmen). Somit bleiben Sie auch die Antwort schuldig, warum sich der Arbeitgeber im konkreten Fall für Sie entscheiden sollte bzw worin genau der Nutzen Ihrer Mitarbeit für ihn liegt.

PROFI-Tipp: Der häufigste Fehler: "Das Pferd wird von hinten aufgezäumt." Das heißt, man sieht die Stelle und beginnt mit dem Schreiben der Bewerbung -
OHNE die nötige Vorarbeit geleistet zu haben. Ein konkretes Bewerbungsschreiben (Vorteil-Nutzen-Argumentation; persönliche Ansprache Arbeitgeber) beginnt NIE mit dem Schreiben, sondern mit einem Brainstorming zu den wesentlichen Übereinstimmungen und Unterschieden zwischen Anforderungsprofil auf Arbeitgeberseite und Ihrem Qualifikationsprofil. Aus dem Erstentwurf entsteht dann Schritt für Schritt Ihre "Eintrittskarte", mit der Sie von Ihrer Eignung & Motivation überzeugen (1 Seite, max. 20 Zeilen mit nach dem AIDA-Prinzip ausgerichteten, priorisierten Argumenten, die für Ihre Einstellung sprechen).


Das B·S·N Bewerbungsschreiben ist keine bloße Schreibarbeit, sondern pure Werbung. Sie geben damit ein genaues Bild ab, wie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen in der Position x bei Unternehmen y aussehen wird.

Exkurs Entwicklung Bewerbermanagement Arbeitgeber:
Große Unternehmen geben auf Ihrer Website sogar Tipps zum gewünschten Inhalt des Bewerbungsschreibens. Dazu, dass man bitteschön irgendetwas schreiben möchte, das erkennen lässt, dass man das jeweilige Stellenangebot und die Anforderungen aufmerksam gelesen hat. Das erkennen lässt, dass man sich spezielle Gedanken gemacht hat, zur Befähigung für die beschriebenen Aufgaben nebst Erfüllung der genannten Hard und Soft Skills sowie Motivation. Auch dies fruchtet nicht. Daher mancherorts die Umbennung in "Motivationsschreiben", um damit persönlichere Informationen zu generieren.


Traurig deshalb, weil es viele Bewerber gibt, die sich echt Mühe geben und doch nicht zum gewünschten Ergebnis kommen (können) und an Absagen schier verzweifeln. Auch Arbeitgeber wissen um diese Problematik. Das Matching geeigneter Fach- und Führungskräfte wird dadurch erschwert, da selbst geeignete Bewerber durchs Raster fallen. Der Trend der Digitalisierung des Bewerbermanagements verschärft diese Problematik in Zukunft weiter.

Mit ihren Standardbewerbungen bekommen beim vollautomatisierten Matching dann nur noch die den Job, die ohnehin stark nachgefragte Skills und Erfahrungen zu bieten haben wie z. B. Ingenieure oder IT-ler. Diese Bewerbergruppe könnte einen Kurzmitteilungszettel an einen Standard-Lebenslauf heften und würde trotzdem eingeladen. Aus meiner Erfahrung führt aber auch in diesem Fall unbewusstes Bewerben sukzessive zu Unzufriedenheit im Job.

Ganzheitlicher B·S·N Ansatz
Mein Ansatz geht in Richtung Bewusstseinsbildung und Eigenverantwortung. Denn im Prinzip haben Sie bereits jetzt alles zur Verfügung, was Sie brauchen, um beruflich dorthin zu kommen, wo Sie sein möchten. Was Ihnen fehlt, ist die bewusste Kommunikation, mit der Sie Ihre Ziele zu erreichen. Wenn es um einen Job geht, der zu Ihnen passt und den Sie sich wünschen, geht es dabei um das schriftliche & persönliche Vorstellen. - Aus meiner langjährigen Erfahrung die einzige Möglichkeit, um aus dem Kreislauf "nächster Job" und einem von Zufällen bestimmten Werde-Gang auszubrechen.

Diejenigen, die meinen, ich übertreibe an dieser Stelle: Nein, das tue ich nicht: Ich kann praktisch alle Bewerbungen, die ich unabhängig von Qualifikationslevel ausgearbeitet und mit „Leben“ gefüllt habe, als Beispiel hernehmen, um den Zusammenhang und die negative Auswirkung ungenügender Bewerbungsqualität auf Lebens-Läufe & Jobchancen zu argumentieren.

Mit anderen Worten: Die Informationen, die Sie benötigen, existieren noch gar nicht, weshalb der Gedanke "Bewerbung schreiben lassen" keinen Sinn macht bzw. Sie sich damit selbst keinen Gefallen tun. Sie haben nicht die nötige Klarheit und nicht die nötige Überzeugung, was wiederum verhindert, das Beste für sich selbst erreichen zu können. - Wir arbeiten zusammen. Sie verändern Ihren Blickwinkel und stärken Ihr Selbst-Bewusstsein. Alles andere ist für mich nicht professionell bzw. wird dem Instrument "Bewerbung" als Instrument, um damit aktiv Zukunft zu gestalten, nicht gerecht. Und wird vor allem Ihnen nicht gerecht.

Wertvolle Profi-Tipps zur richtigen Strategie im Bewerbungsprozess (begleitendes Online-/Telefoncoaching) sind weiterer Bestandteil des B·S·N Erfolgskonzepts. Zudem besteht die Möglichkeit eines Privaten Outplacement (POP). Ein 5-Phasen Modell, das Ihnen professionelle Begleitung sichert in der für Sie wichtigen Situation einer neuen beruflichen Weichenstellung. Sie haben von A bis Z Ihren persönlichen Coach und Sparring Partner an der Seite, der Sie mit Know-how und vielen neuen Erkenntnissen aufbaut. Näheres auf Anfrage.

Darüber hinaus berate ich Sie zur optimalen kommunikativen Wirkung Ihres Bewerbungsbildes, einem Mix aus kompetent-sympathischer Wirkung und hochwertiger Bildqualität. Hierzu kann ich ein Fotostudio empfehlen, mit dem ich seit vielen Jahren zusammenarbeite, inklusive individueller Tipps zur Kleidung (Business-Outfit), zu Bildvarianten (z. B. Hoch-/Querformat, mit/ohne Krawatte, ) und Unterstützung von Bildentscheidungen.

Gemeinsam gestalten wir Ihre Zukunft, wie SIE es sich wünschen.

B·S·N Regina Janner – Ziele erreichen. Zukunft gestalten.

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