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DAS GESPRÄCH

Passiver Antwortgeber oder aktiver Mitgestalter und Austausch auf Augenhöhe.
Oder: Do you speak "Arbeitgeber-Sprache"?


Individuelle Vorbereitung

Welche Macht wollen Sie potenziellen Arbeitgebern über sich geben, die Sie gar nicht kennen? - Worst Case: Ihre Situation bleibt unverändert. Meine Erfahrung zeigt, das ungute Gefühl bei Bewerbungsgesprächen lässt sich schnell abstellen, wenn man lernt, die Situation richtig einzuschätzen und die eigenen Möglichkeiten der Mitgestaltung kennt.

Dies hat zur Folge: Sie werden Be-Wertungen von anderer Seite nie wieder persönlich nehmen. (Selbst-)Zweifel und Unsicherheiten lösen sich auf. Sie gewinnen Klarheit, Selbst-Vertrauen und damit an Überzeugungskraft.

Sich wohl(er) zu fühlen oder nicht, ist einzig und alleine eine Frage IHRER (individuellen) Vorbereitung. -
Grundsätzlich ist es ein positiver Anlass: Der potenzielle Arbeitgeber freut sich, Sie kennenzulernen, weil Sie vielleicht die Lösung seines Problems sind in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels. Ziel: Ein persönlicher Eindruck Ihrer Persönlichkeit und Qualifikation (Eignung & Motivation). Maßstab: Das konkrete Anforderungsprofil (Hard/Soft Skills).

Jetzt liegt es an Ihnen, den potenziellen Arbeitgeber bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, indem Sie ihm viele gute Gründe liefern, die im konkreten Fall für Ihre Eignung bzw. Einstellung sprechen. - Das ist Ihre Aufgabe! Im Grunde genommen bedeutet das ein Vordenken möglichst vieler Fragen & individueller Antworten.

Wichtig: Eigenlob stinkt nicht, sondern stimmt. Warum sollten Sie nicht gut über sich sprechen, wenn es doch stimmt. - Es sind "nur" alte Muster und Glaubenssätze, die Sie daran hindern, beruflich durchzustarten. Dies hat rein gar nichts mit Überheblichkeit oder dem negativ besetzten "sich verkaufen" zu tun, sondern ist eine wahrheitsgetreue Leistungsbeschreibung - nur eben ungewohnt. Leider. - Ändern Sie das, ändert sich Ihr (Berufs-)Leben.

Aktive Haltung und Auskunftsfreude statt Zurückhaltung und falscher Bescheidenheit (passive Haltung). Also rein ins Vergnügen, sich selbst gut zu finden, sich wertzuschätzen. Schlechte Gefühle im Vorstellungsgespräch ADE!

ROTER FADEN LEBENS-LAUF:
VERGANGENHEIT: Fühlen Sie sich mit Ihrem bisherigen "Werden" (= WERDE-GANG) wohl? Sind Sie mit sich Reinen?
Oder hadern Sie gerade mit etwas, sind sich unsicher, fühlen sich mit etwas nicht wohl, was in der Vergangenheit liegt.

GEGENWART: Wie gut passen Ihre aktuellen Ziele zu Ihrer Vergangenheit zu Ihren (Lebens-)Erfahrungen? Worin liegt der "gemeinsame Nenner"? Fühlen Sie sich gerade gut und stark oder eher "klein" und schwach, wollen nur weg von dem, was ist. Achtung: Eine negative Sicht der Dinge ist Erfolgsverhinderer und birgt das Risiko "vom Regen in die Traufe".

ZUKUNFT: Wie sehen Sie selbst Ihre Zukunft? Sind Sie offen für Neues? Freuen Sie sich auf das, was da kommt? - Oder haben Sie Befürchtungen, Ängste, die Sie hemmen oder gar blockieren; wissen selbst nicht genau, wie es weitergehen soll. Bewusst oder unbewusst macht dies potenzielle Arbeitgeber zu IHREM Problemlöser und nicht umgekehrt.

Sie werden andere nur von sich überzeugen, wenn Sie sich selbst im Klaren sind und somit in der eigenen Überzeugung. Eigenreflexion bewirkt Wunder!

SELBST-VORSTELLUNG:
Wie Sie auf andere wirken bzw. welchen EINDRUCK Sie auf andere machen, hängt alleine von Ihnen ab. Das bestimmen Sie selbst mit der Art und Weise, WIE Sie Informationen über sich geben, und WELCHE Information Sie über sich geben.

Ihr bisheriger WERDE-GANG ist absolut einzigartig im positivsten Sinne. Nur, das müssen in erster Linie SIE selbst so empfinden und positiv vermitteln können. Das ist keine alltägliche Angelegenheit und erfordert, nach innen zu schauen, bevor man sich nach außen zeigt. Denn, wer innerlich nicht "aufgeräumt" ist, kann nach außen kein klares Bild abgeben.

Zudem ist die Selbst-Vorstellung erste ARBEITSPROBE. Durch eine gut vorbereitete Beschreibung Ihrer beruflichen Stationen, in der Sie die richtigen Prioritäten setzen und relevante Erfahrungen/Kenntnisse in den Vordergrund stellen, heben Sie sich sofort positiv ab. Mit einer 1:1-Aufzählung der Positionen aus dem Lebenslauf werden Sie hingegen weniger punkten.
Zeigen Sie dem potenziellen Arbeitgeber, dass Sie wissen bzw. sich bereits Gedanken darüber gemacht haben, welche Fähigkeiten Sie in der angestrebten Position/im neuen Tätigkeitsfeld besonders erfolgreich einbringen können. Stellen Sie immer wieder aktiv die Verbindung zum Unternehmen und den Aufgaben her, indem Sie passende Beispiele aus bisherigen Tätigkeiten finden, die Ihre Kompetenz im konkreten Fall untermauern etc.
Rein theoretisch können Sie eine gelungene Selbstpräsentation sogar anmoderieren, indem Sie erzählen, wie Sie diese aufgebaut haben und was folgen wird. Lassen Sie persönliche Motive (= roter Faden) mit einfließen und stellen Sie diese mit Ihrer Motivation fürs Unternehmen/den Job in die Verbindung.

Mit einem gelungenen, authentischen Autritt, der den Aufbau Ihrer Kompetenzen vermittelt und Ihre Persönlichkeit zeigt, strahlen Sie Selbstvertrauen im Sinne eines positiven Selbstbilds und Zuversicht im Sinne einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Zukunft aus. Ungewohnt, aber nicht unmöglich!

DO YOU SPEAK "ARBEITGEBER-SPRACHE"
Ein Punkt über den ganz viele Bewerber stolpern inklusive vorprogrammierter "Fettnäpfchen". Was bedeutet das?

SIE SPRECHEN IHRE SPRACHE - DER ARBEITGEBER SPRICHT EINE ANDERE. Sie suchen die Lösung Ihres Problems. Der Arbeitgeber sucht seinerseits einen Problemlöser. Die verschiedenen "Sprachen" lassen sich auch an den Formulierungen in Stellenanzeigen erkennen. Die arbeitgeberseitigen  Anforderungen sind fachbezogen auf den Punkt gebracht und professionell ausformuliert. Darüber hinaus enthalten Sie Eigenwerbung des Unternehmens.

MÖCHTEN SIE ALS FACHKOMPETENTER, SYMPATHISCHER PROBLEMLÖSER WAHRGENOMMEN WERDEN, kann dies nicht ausschließlich über Ihre "Alltagssprache" erfolgen. Sie sollten wissen, wie Personalauswahl funktioniert, was MUSS- & KANN-KRITERIEN sowie HARD & SOFT SKILLS sind. Voraussetzung: Perspektivenwechsel in die Interessenslage des Arbeitgebers.

PROFI-TIPP: Die beste Vorbereitung ist die, die Gegenüberstellung Ihres Qualifikationsprofils und des konkreten Anforderungsprofils auf Arbeitgeberseite vorwegzunehmen. Das heißt, noch bevor Sie ins Gespräch gehen, kennen Sie Ihren Mehrwert gegenüber Mitbewerbern und sind sich möglicher Defizite/Schwächen (rein jobbezogen!) bewusst. So vermeiden Sie böse Überraschungen und können mögliche Zweifel aktiv ausräumen.

DIE REALITÄT SIEHT ANDERS AUS: Viele Kandidaten bringen sich tatsächlich selbst um den Job, lassen sich durch versteckte Motivationsfragen diesen förmlich "ausreden". Das Wechselbad der Gefühle zwischen Hoffnung und (aus eigener Sicht der Dinge) nicht nachvollziehbarer Absage führt zudem bei den Betroffenen nicht selten zu zunehmenden (Selbst-)Zweifeln und Frustration und damit zusätzlichen Erfolgsverhinderern.

Die verschiedenen Sprach- & Interessensebenen zwischen Arbeitgebern und Bewerbern sind Absagegrund Nummer 1. Aufklärung & individuelle Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch eröffnen neue Perspektiven. Erfolg nicht erhoffen, sondern gestalten!

Häufige Absagegründe

UNWISSENHEIT. Wer den Hintergrund der gestellten Fragen nicht kennt, gibt schnell falsche Antworten und vergibt damit Chancen. Unterschiedliche "Sprachen", unterschiedliche Interessenslagen sollten klar sein, sonst sind Miss-Verständnisse und Absagen vorprogrammiert.

UNTERSCHIED SELBST-/FREMDBILD. Gemeint sind Selbstverständnis & falsche Bescheidenheit, die den Kandidaten hier im Weg stehen. Schließlich kann niemend in Ihren Kopf schauen. Sie sind den Einladenden (Unternehmen/Gesprächspartner) völlig fremd. Sie kennen keinen einzigen Ihrer Gedanken genauer, wissen nicht, wie gut Sie in Ihrem Job sind/bisher waren bzw. was Sie können und sich zutrauen. Und Ihre Eigeninteressen wie bessere Bezahlung, besseres Arbeitsklima, weniger Überlastung etc. sind der anderen Seite egal, solange Sie sie nicht geschickt in eine Motivation verwandeln können. Echte Überzeugungsarbeit geht weg von der Oberfläche in eine anforderungsgerechte, tiefere Beschreibung Ihrer fachlich-persönlichen Eignung.
Umkehr-Fall: Sich um Kopf und Kragen reden (Stichwort „Nähkästchen“).

KÖRPERSPRACHE/Erster Eindruck. Noch vor dem ersten gesprochenen Wort, zeigt Ihr Körper, wer Sie sind und wie Ihnen zumute ist. Wer um seine non-verbale Wirkung weiß und (so einigermaßen;-) die Kontrolle über seine Körpersprache hat, kann unbewusste Erfolgsverhinderer vermeiden und im zweiten Schritt eigene Ziele (besser) erreichen. Dazu zählen u.a. Händedruck, Blickkontakt, Haltung, Bewegungsabläufe. Stimme, Sprechweise, Mimik (mehr zu "Körpersprache" unter PROBLEMLÖSUNG).

08/15 Vorstellungsverhalten mit hohem Absagerisiko

1. Erzählen Sie etwas über sich: Ich heiße…, bin x Jahre alt, gefolgt von Lebenslauf-Daten, vorlagentreu inklusive „von bis“.
Kommentar: Man will Sie kennenlernen und nicht nur hören, was man bereits zu lesen bekommen hat. Die Art und Weise WIE Sie bisherige berufliche Stationen präsentieren, welche Schwerpunkte Sie setzen und wie es Ihnen dabei gelingt, auf die Interessen Ihres Gegenübers einzugehen, wird gleichermaßen als erste Arbeitsprobe gewertet.

2. Stärken-Frage: Meist eine Aufzählung allgemein beliebter Eigenschaften, z. B. flexibel, belastbar, teamfähig oder/und ehrlich und direkt. Alles gut gemeint, aber generell KEINE ARBEITGEBER-SPRACHE und somit wenig überzeugend. Im Gegenteil: Nicht selten lassen die Antworten vieler Bewerber auf Negativ-Erfahrungen schließen so nach dem Motto: "Ich sage meine Meinung, auch wenn man die nicht hören möchte." bzw. "Wenn mir etwas nicht passt, merkt es der andere (Vorgesetzte)." o.Ä.
Kommentar:  Viele Antworten können nicht als (wirklich) persönliche und dem Job angepasste Aussage gewertet werden. Sie haben somit die Chance vertan, mit tätigkeitsspezifisch wichtigen, persönlichen Stärken mit passenden Praxisbeispielen und Veranschaulichung im Sinne von "x erreicht durch y" zu punkten (mehr zu "Soft Skills" unter PROBLEMLÖSUNG).

3. Schwächen-Frage: 08/15-Antworten an dieser Stelle z. B. perfektionistisch, ungeduldig, kann nicht NEIN sagen etc.
Kommentar: Kein Mensch weiß, was genau damit gemeint ist. Schlecht für Sie, da negativ interpretierbar. Noch unpassender: Einfach ehrlich, vielleicht noch mit unglücklichen Ausführungen. Mit ungeschickten Antworten und falsch verstandener Ehrlichkeit (für Personaler auch hier oftmals Hinweis auf Negativerfahrungen) bringen Sie sich um den Job. Im Prinzip eine tolle Frage, mit der Sie Entwicklungsfähigkeit & Potenzial unter Beweis stellen können sowie - wenn Sie es geschickt anstellen - mögliche Zweifel in puncto Defizit aktiv ausräumen können.

4. Wo haben Sie sich noch beworben?: Es werden anderweitige Zielpositionen oder gar Unternehmen genannt.
Kommentar: Damit sagen Sie dem potenziellen Arbeitgeber indirekt, dass er austauschbar ist und weisen evtl. darauf hin, dass Sie andere Tätigkeitsfelder ebenfalls interessieren. Fettnäpfchen getroffen! Nutzen Sie hier die Gelegenheit, ein weiteres Mal zu argumentieren, weshalb Sie diese eine Stelle und das konkrete Unternehmen besonders interessieren - auch wenn die eine oder andere Bewerbung noch offen ist.

5. Warum sind Sie der/die Richtige für den Job? Antwort sinngemäß: Weil ich die Erfahrung mitbringe und den Job spannend finde.
Kommentar: Prinzipiell ja richtig. Aber an dieser Stelle sollten nochmals die wichtigsten Gründe, die für Ihre Einstellung sprechen, auf den Punkt gebracht werden im Sinne der anforderungsspezifisch besten Argumente.

„Spitzenreiter“ der Gelegenheiten, um den Job nicht zu bekommen: Unbedachte und/oder aus eigener Sicht "einfach ehrliche" Antworten auf Fragen zu Kündigungsgründen und (aktuellen) Wechselmotiven.

Darüber hinaus ließe sich die Aufzählung sub-optimaler Antworten, die Personalverantwortliche ständig zu hören bekommen, beliebig fortsetzen.
- Ich stütze mich auf langjährige Erfahrung, wenn ich sage, dass sich Bewerber/Kandidaten viel zu wenig bewusst sind, wie sehr sie sich mit zu knappen, ungeschickten und unbedachten Antworten selbst schaden. Sie lassen Raum für negative Spekulationen und Interpretationen lassen, präsentieren sich als "gebranntes Kind", re-agieren emotional oder sind sich anderer Erfolgsverhinderer und Tabus für das erfolgreiche Bewerbungsgespräch einfach nicht bewusst.

Provokation (?)

Personalverantwortliche und ihre „Trickkiste“ sind probates Mittel , um Kandidaten aus der Reserve zu locken. - Aus professioneller Sicht beleuchtet ist das in aller Regel wenig erfolgsorientierte Auftreten der Kandidaten im Sinne der großen Unbewusstheit eigener Möglichkeiten und des sparsamen Umgangs mit entscheidungsrelevanten Informationen ursächlich. Vorteil: Durch einen veränderten Blickwinkel sind Sie jederzeit in der Lage, solchen vermeintlichen Provokationen erfolgreich zu begegnen.

Sehr häufig handelt sich dabei um versteckte Motivationsfragen und somit Gelegenheiten für Sie, mögliche Zweifel aktiv auszuräumen. Wer alles für „bare Münze“ oder gar persönlich nimmt, scheitert. - Meine Erfahrung ist die, dass Personalentscheider hier den Großteil der Bewerber (leider immer noch) beliebig manipulieren und ebenso vorherseh- wie abrufbare Re-Aktionen erzeugen können:
- Haben die überhaupt meinen Lebenslauf gelesen?
- Warum laden die mich ein, wenn ich zu wenig Erfahrung habe?
- Was geht das die an. Was soll diese Frage? usw.

Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie stets professionell, gelassen und freundlich. Auch wenn Ihnen ein Unternehmen oder teilnehmende Personen während eines Interviews nicht sonderlich sympathisch sind, gilt: Lassen Sie sich nicht von Ihrem (eigentlichen) Ziel (Vermittlung Ihrer fachlich-persönlichen Eignung) ablenken und nehmen Sie keinesfalls irgendetwas, das passiert, persönlich.

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Start-Ziel-Sieg mit dem B·S·N Vorstellungstraining

Sehen Sie mich einfach als professionellen Partner an Ihrer Seite. Mit den Inhalten und der Gestaltung eines vorbereitenden Trainings richte ich mich ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen & Wünschen sowie danach, wie wir effektiv & effizient den besten Benefit für Sie erreichen. - Grundlage für ein Coaching bilden u.a. Standardfragen aus Vorstellungsgesprächen und/oder persönliche Erfahrungen sowie ggf. Unsicherheiten aus erfolglosen Vorstellungsgesprächen. Mit einer kleinen Vorbereitung Ihrerseits auf den Termin, finden wir schnell IHRE Antworten, mit denen Sie sich wohlfühlen und im nächsten Bewerbungsgespräch/(Telefon-)Interview punkten.

Dies beinhaltet unter anderem:

  • Reflexion Ihres bisherigen Werdegangs
  • Umgang mit Negativerfahrungen
  • Aufbau einer gelungenen Selbstvorstellung (Erzählen Sie etwas über sich.)
  • Warum diese Stelle? Warum dieses Unternehmen?
  • Stärken, Schwächen u.v.m.

Weitere Themen können sein:

Nachanalyse: Absage, obwohl es aus Ihrer Sicht gut gepasst hätte? Erfahren Sie die Gründe.
Rollentausch & Do you speak "Arbeitgeber-Sprache": Der Perspektivenwechsel in Verbindung mit Ihrer positiven Einstellung und Auskunftsfreude im Hinblick auf entscheidungsrelevante Informationen stehen im Vordergrund. Dies beinhaltet die Anpassung "Ihrer Sprache“ sowie Ihren aktiven Beitrag zur Win-Win-Situation.
Don‘ts: Erfolgskiller werden thematisiert wie u.a. Bestätigung von Defiziten („Stimmt, kann ich nicht“, „habe ich nicht“) und heikle Themen wie Stellenwechsel, Kündigungen, Negativerfahrungen jeder Art (Gefahr von "schlecht reden" über Aufgaben, ehem. Arbeitgeber im Sinne von unbewusster Projektion von Problemen), aber auch Gehaltsvorstellungen etc.
Ein Job, wie ich ihn will: Hier stehen Ihre eigenen Möglichkeiten im Vordergrund, potenziellen Arbeitgebern "auf den Zahn zu fühlen", um Fehlentwicklungen nach der Einstellung vorzubeugen - ohne dem Arbeitgeber das Gefühl zu geben, er müsse es Ihnen recht machen und/oder als übervorsichtiges "gebranntes Kind" dazustehen.

Sie bekommen auf perfekt auf Sie zugeschnittene Hilfen & Unterstützung.

B·S·N Regina Janner – Ziele erreichen. Zukunft gestalten.

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