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DAS GESPRÄCH

Passiver Antwortgeber oder aktiver Mitgestalter und Austausch auf Augenhöhe.

Wie auf dem Prüfstand …

Viele Menschen empfinden das Vorstellungsgespräch als eine Art Prüfungssituation. Entsprechend breit ist die Gefühlsskala von anfänglicher Nervosität über wachsende Zweifel im Gesprächsverlauf bis zu Unverständnis oder Ärger über vermeintliche Provokationen. Doch auch das gute Gefühl „danach“ schützt nicht vor Absagen, führt zu noch größerer Unsicherheit und Frustration.

Häufige Absagegründe

Unwissenheit. Wer nicht weiß, worauf es Personalverantwortlichen ankommt, und wie man seine Eignung & Motivation aktiv vermittelt, fühlt sich nicht nur unwohl, sondern vergibt Chancen.

Selbstverständnis. Mit einsilbigen Antworten leisten Sie keine Überzeugungsarbeit, sondern begeben sich auf Grundschul-Niveau in einem einseitigen Frage-Antwort-Spiel. Andere Variante: Sich um Kopf und Kragen reden (Stichwort „Nähkästchen“).

Körpersprache. Eigenheiten, die einem selbst nicht bewusst sind, können zu einer Absage beitragen. Das fängt beim Händedruck und dem äußeren Erscheinungsbild an und geht bis zu Sprechweise (laut, leise, schnell), Stimme, Mimik und Gestik.

08/15 Vorstellungsverhalten mit hohem Absagerisiko

1. Erzählen Sie etwas über sich: Ich heiße…, bin x Jahre alt… (womit wir wieder beim Grundschul-Niveau wären;-). Dann folgt der Lebenslauf original aufgesagt, vorlagentreu, inklusive „von bis“.
Kommentar: Man will Sie kennenlernen und nicht hören, was man schon gelesen hat.

2. Stärken-Frage: Meist eine zusammenhanglose Aufzählung beliebiger Eigenschaften, z. B. „Ich bin flexibel, belastbar und teamfähig.“ oder ehrlich und pünktlich (Letzteres bitte nicht!)
Kommentar: Statt tätigkeitsspezifischer, persönlicher Stärken mit passenden Beispielen aus der Praxis austauschbare Eigenschaften mit viel Raum für Interpretation.

3. Schwächen-Frage: 08/15-Antworten an dieser Stelle z. B. ungeduldig, sehr (zu) genau etc.
Kommentar: Kein Mensch weiß, was damit gemeint ist und es kann auf alles übertragen werden. Schlecht für Sie. Noch unpassender: Einfach ehrlich, vielleicht noch mit unglücklichen Ausführungen.

4. Wo haben Sie sich noch beworben?: Es werden anderweitige Zielpositionen und/oder Adressaten genannt.
Kommentar: Fettnäpfchen getroffen.

5. Warum haben Sie sich auf diese Tätigkeit beworben?  Weil ich die Erfahrung mitbringe. (Und basta!)
Kommentar: Statt interessant dargebotener Eignung & Motivation (wieder) eine oberflächliche, austauschbare Antwort ohne jegliche Überzeugungskraft.

Diese Aufzählung von falschem Vorstellungsverhalten ließe sich beliebig fortführen.

„Spitzenreiter“ der Gelegenheiten, um den Job nicht zu bekommen: Unbedachte Antworten auf Fragen zu Kündigungsgründen und (aktuellen) Wechselmotiven. Hier sind die Fettnäpfchen reihenweise aufgestellt und werden auch fleißig genutzt.

Provokation (?)

Aus professioneller Sicht ist es leider so, dass Bewerber unbewusst und zu ihrem eigenen Nachteil sehr sparsam mit entscheidungsrelevanten Informationen umgehen. Daher greifen immer mehr Personalverantwortliche in die „Trickkiste“, um Kandidaten aus der Reserve zu locken.

Die Reaktionen auf Bewerberseite sind ebenso vorherseh- wie abrufbar:
- Haben die überhaupt meinen Lebenslauf gelesen?
- Warum laden die mich ein, wenn ich zu wenig Erfahrung habe?
- Was geht das die an. Was soll diese Frage? usw.

Es handelt sich jedoch häufig um versteckte Motivationsfragen und Gelegenheiten, um mögliche Zweifel aktiv auszuräumen. Wer alles für „bare Münze“ oder gar persönlich nimmt, scheitert.

Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie stets professionell-gelassen und freundlich.
Auch wenn Ihnen ein Unternehmen oder teilnehmende Personen während eines Interviews nicht sonderlich sympathisch sind, sollten Sie sich nicht von Ihrem Ziel ablenken lassen.

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Start-Ziel-Sieg mit individuellem Vorstellungstraining

Grundlage des B·S·N Coachings bilden die TOP TEN Standardfragen sowie ggf. persönliche Erfahrungen und Unsicherheiten aus erfolglosen Vorstellungsgesprächen.

Dies beinhaltet unter anderem:

  • Reflexion Ihres bisherigen Werdegangs
  • Umgang mit Negativerfahrungen
  • Aufbau einer gelungenen Selbstvorstellung (Erzählen Sie etwas über sich.)
  • Warum diese Stelle? Warum dieses Unternehmen?
  • Stärken, Schwächen u.v.m.

Darüber hinaus:

Nachanalyse: Absage, obwohl es aus Ihrer Sicht gut gepasst hätte? Es gibt Gründe dafür. Verschaffen Sie sich Klarheit, bevor Sie den nächsten Job riskieren.

Rollentausch: Mit einer positiv-aktiven Haltung und Auskunftsfreude im Hinblick auf entscheidungsrelevante Informationen sprechen Sie die „Sprache“ Ihres Gegenübers (Win-Win-Situation).

Don‘ts: Was Sie niemals tun sollten, z. B. Defizite bestätigen („Stimmt, kann ich nicht“, „habe ich nicht“), über Jobs und/oder ehemalige Arbeitgeber schlecht reden etc.

Neue Perspektiven statt „Self-fulfilling Prophecy“: Niemand hat Interesse an einem „gebrannten Kind“. Werfen Sie Ballast ab, um positiv und selbstbewusst nach vorne zu schauen.


B·S·N Regina Janner – Ziele erreichen. Zukunft gestalten.


 

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